Panorama

Aktivitäten

Turnfahrt 2018

Die Turnfahrt in diesem Jahr fand im kleinen aber feinen Rahmen statt. Eros, Mauro, Reto, Pietsch und Christoph. Eros hat auf der Wanderung vom Aempaechli zum Chüeh-Boden-See etwas gelitten. Okay es waren auch ca. 2 Stunden und über 600 Höhenmerter. Dies war aber nicht die letzte Challenge des Tages. Das Entfachen des Feuers am See hat uns ganz schön gefordert. Mit dem letzten Zeitungsschnipsel hat es dann doch noch funktioniert.

Reto hat es sich nicht nehmen lassen, nach dem Grillieren im 2 cm kalten Bergsee ein Bad zu nehmen. Respekt Kollege!

Gestärkt und motiviert nahmen wir die letzten 100 Höhenmeter unter die Füsse. Zum Glück für den Reiseleiter, war der Sessellift auf der Rückseite nicht in Betrieb. Der Abstieg wurde noch kurz durch ein Bierchen unterbrochen war aber sonst kurz und schmerzlos.

Angekommen am Ausgangsort unserer Wanderung konnten wir die Mounten-Karts übernehmen. Noch kurz einen Helm festgezurrt und es konnte los gehen. Für die rasanten Abfahrten mit den Mountain-Karts hinunter ins Tal war Eros wieder top motiviert und ausreichend regeneriert. Die rasante Fahrt war Spass pur und wir haben uns eine zweite Runde gegönnt. Noch einen kurzen Absacker im Tal und es ging auf den Heimweg.

Vielen Dank an Eros für's Fahren. 

Turnfahrt 2017 Swiss Holiday Park

Was war es für ein Weekend. Der Hammer! Hier sind auch noch ein paar Fotos.

 

WETZIKON 2016 | REGIONALTURNFEST AZO | 18. BIS 26. JUNI 2016

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Auch dieses Jahr besuchten wir mit einer kleinen Gruppe ein regionales Turnfest. Dieses Jahr ging es nach Wetzikon.

Kugelstossen, Pendelstafette, Speer und Spass stand auf dem Programm.

Die Pendelstafette war die erste Disziplin. Mit der super Unterstüzung des Publikums (die Damenriege war ebenfalls vor Ort) namen wir die 80 Meter unter die Füsse. Dani beendet seinen Run mit schmerzverzerrtem Gesicht und war sichtlich erleichtert als er die Ziellinie überhumpelt hatte. Er hat sich wenige Tage vor dem Turnfest den Oberschenkel gezerrt.

Der andauernde Regen hat dem anschliessenden Kugelstossen einen ganz speziellen Touch gegeben. Die Kugelstoss-Anlage war in eine Wiese angelegt. Der Boden war kompletter Match und so musste jede gestossene Kugel mit viel Aufwand wieder aus dem Morast geborgen werden. Irgendwie war es spassig!

Zu guter Letzt war das Speerwerfen auf dem Programm. Hierfür braucht es keinen Kommentar. ;-)

Das Turnfest in Wetzikon war sehr gut organisiert und auf einer super schönen Anlage durchgeführt. Wir hatten Spass und kommen wieder.

Turnfahrt 2014 "Appenzell - Alpstein"

Rolf, Hanspi, Joël, Roger, Dani, Pietsch, Nici, Pädi und Christoph (vlnr,ohne Fotograph) Rolf, Hanspi, Joël, Roger, Dani, Pietsch, Nici, Pädi und Christoph (vlnr,ohne Fotograph)

Die Turnfahrt 2014 stand voll und ganz im Banne des Appenzellers. Mit Bus und Zug ging es los Richtung Appenzell. Um den beschwerlichen, weiten Weg zu versüssen haben wir uns am Flughafen mit Frühstück und Kaffee eingedeckt. Kurz ins Sandwich gebissen, in Gossau umgestiegen und ruck zuck standen wir bereits im Herzen des Hauptortes.

Die Appenzeller Alpenbitter AG war auch schnell gefunden. So mussten wir schon mit Absicht einen grossen Bogen laufen um doch noch ein wenig von Appenzell zu sehen und nicht allzu früh vor Ort zu sein. Endlich war es geschafft und die neun Protagonisten trafen am Etappenziel ein. Die Führung durch die Brennerei, das riesige Lager und die Abfüllhalle  war professionell, informativ und interessant. Wahrscheinlich hat sicher jeder während des Rundganges mal gewünscht eine Nacht in dieser Halle eingesperrt zu sein. ;-)

Die neu eingerichtete Besucherkräuterkammer war extrem imposant. Dass aus so vielen interessanten, extrem verschiedenen Gerüchen etwas so leckeres wie Alpenbitter gewonnen werden kann - wer hätte das gedacht! Leider haben sie auch uns, das original Rezept nicht verraten. Am Ende der Führung wartete eine kleine aber leckere Degustation auf uns.  Wie es sich für einen Turnverein gehört, haben wir nur kurz genippt und sind anschliessend sofort weiter. ;-) Die Vielfalt war überraschend und überaus lecker – was sich in einer üppigen Sammelbestellung manifestierte.  

Gestärkt durch die Medizin Appenzells, nahmen wir das zweite Teilstück unserer Reise unter die Füsse. Dem Skilift entlang hoch auf die Sollegg. Dann weiter Richtung Scheidegg wo das Mittagessen auf uns wartete. „Südworscht mit Röschti oder Härdöpfelsalot“ begleitet von Saft vom Fass vom Möhl. Es war ein Gaumenschmaus! Das hatten wir uns aber auch verdient, nachdem wir zwei Stunden fast senkrecht den Berg hoch gewandert sind! Die kurze Regenphase haben die einen drinnen bei Café und Kuchen und die anderen draussen unter dem Sonnenschirm verbracht. Es war aber nur eine Regenwolke welche zeitig weiter zog.

Die letzte Etappe runter nach Jakobsbad war etwas weniger anstrengend dafür etwas rutschig. Nicht alle kamen mit sauberen Hosen am Fusse des Kronbergs an. Mit perfektem Timing und ohne weitere Zwischenfälle zu erleiden, erreichten wir den Bahnhof und bestiegen den Zug Richtung Babü. Ein paar Runden „Hosä abä“, einen Frappuchino aus dem Bistrowagen einer amerikanischen Kaffee fast Food Kette und es war geschafft. Alle Teilnehmer standen wieder auf Bachenbüler Boden.

Da die Bergluft bekanntlich müde und Hungrig macht, liessen wir den Abend bei Pasta & Pizza im Freihof ausklingen.

Kreis-Turnfest in Kaiserstuhl-Fisibach vom 28. Juni 2014


Der TV Bachenbülach besuchte mit einer kleinen aber motivierten Truppe das Kreisturnfest in Kaiserstuhl. Wir versammelten uns um 13:00 Uhr vor dem Gemeindehaus. Nach einer kurzen Autofahrt trafen wir vor Ort im nahen Kaiserstuhl ein.

Mit der Pendelstafette stand sogleich ein Höhepunkt auf dem Programm. Für diese Disziplin wurden alle acht Akteure benötigt. Die letzten Vorbereitungen waren bald getroffen und wir schritten zur Tat. Die Bahn gehörte uns und wir durften ein letztes Mal die Wechsel üben. Leider verletzte sich Hanspi während dieses Abstimmlaufes am Oberschenkel so schwer, dass er zum richtigen Lauf nicht mehr starten konnte. Einen Hanspi kann man nicht so einfach ersetzten doch haben wir vom Gegner einen überzähligen Läufer engagieren können, sodass wir den Lauf absolvieren konnten. Ohne Wechselfehler und mit einer Zeit von 1:28:37  schlossen wir unsere erste Disziplin ab. Es gibt noch Optimierungspotential doch wir waren mit unserer Leistung zufrieden.

Den Akteuren blieb nur wenig Verschnaufpause und es ging mit Kugelstossen und Weitsprung weiter. Dani erzielte mit 10,82 Meter unsere beste Weite. Knapp geschlagen folgte Hanspi welcher nach erfolgreicher Behandlung durch die Samariter für die beiden Wurfdisziplinen fit gemacht wurde mit 10,43. Joel und Christoph folgten mit den Weiten 8,71 und 9,82. Kaum war die letzte Kugel gestossen ging es auch schon mit Weitsprung weiter und die anderen vier Athleten (Nicola, Mauro, Päde und Roger) kamen zum Einsatz. Jeder durften zwei, drei Probesprünge vornehmen um die Distanz zum Absprungbalken einzustellen und sich mit der Bahn vertraut zu machen. Leider ist der Balken ziemlich schmal und es gab viele Übertritte. Trotzdem hat es jeder geschafft den einen oder anderen zählbaren Sprung zu landen. Am weitesten geflogen ist unser Youngster Nicola mit 5,18. Gefolgt von Mauro 4,84, Päde  3,98 und Roger mit 3,84.

Nach dem Weitsprung war erst mal warten angesagt und wir zogen uns ins Festzelt zurück. Dies war auch gut so weil es wenig später zu regnen begann. Jeder nutzte die Zeit etwas für das leibliche wohl zu tun oder sich mit den vielen mitgereisten Zuschauern zu unterhalten.

Für die letzten beiden Disziplinen haben die Organisatoren wieder die Sonne herausgeholt was wir sehr begrüssten. 800 Meter laufen oder drei Speerwürfe standen noch zwischen uns und der abendlichen Party im Festzelt. Nicola, Joel, Päde und Christoph machten sich auf den Weg zum 800 Meter, Hanspi, Dani, Roger und Mauro zum Speerwerfen. 800 Meter sind zwar kein Marathon, doch mit entsprechender Geschwindigkeit gestartet kann es ganz schön weit und hart sein ins Ziel zu kommen. Einmal mehr hatte die Jugend die Nase vorn und Nicola lief vorne weg ein sehr gutes Rennen. Er meisterte die 800 Meter in 2:42:04. Gefolgt von Christoph 2:47:66, Päde 3:14:67 und Joel 3:20:23. Beim Speerwurf war es umgekehrt und die Routine triumphierte über jugendliche Power. So erzielte Hanspi die grösste Weite mit 34,45. Unwesentlich weniger weit kam Mauro mit 32,00. dann folgte Dani mit 27,10 und Roger mit 22,53 Meter.

Insgesamt als Team erzielten wir für die Pendelstafette 6,91, Weitsprung 6,53, Kugelstossen 6,96, 800 Meter 3,86 und beim Speerwurf 6,80 Punkte was leider nur zum Schlusstag 28 reichte.  Auch wenn dies kein Spitzenresultat ist, hatten wir als Team viel Spass. Zudem haben wir uns fest vorgenommene das eine oder andere für das nächste Jahr intensiver zu trainieren.

Beim letzten und intensivsten Punkt der Tagesordnung, dem abendlichen Fest im Zelt, waren nicht mehr alle dabei. Leider dürfen wir aus verschiedenen Gründen hier keine Details dazu publizieren. ;-)

Abschliessend gesagt, haben es die Organisatoren des Turnfestes verstanden aus einer kleinen Sportanlage eine sehr gute Sportstätte für ein kleines aber feines Turnfest zu erstellen. Wir hatten viel Spass und freuen uns auf das nächste Turnfest!